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Weihrauch

Olibanum

Weihrauch in der Antike

Die Verwendung von Weihrauch geht bis zu den Anfängen unserer Geschichte zurück. Ob in Ägypten, Mesopotamien oder Indien, Weihrauch hat die Menschen seit jeher begleitet. Er wird auch als Duft der Götter bezeichnet.

Die ägyptische Mythologie erzählt vom mystischen Vogel Phoenix, der in seinen Klauen den Weihrauch ins Land Punt gebracht haben soll. Sie läßt uns verstehen, daß Weihrauch-Harz eine ganz besondere Gabe der Götter ist.

Der feine balsamische, lichte Duft des Weihrauchs war für die Ägypter der heiligste und wertvollste, ja der göttliche Wohlgeruch überhaupt. In ihrer Sprache hieß Weihrauch der Göttlichmacher. Weihrauch wurde für sakrale Zwecke verwendet, um in die Sphäre des Göttlichen einzutauchen. Er begleitete Gebete, Opferungen, Begräbnisse, Staats­akte, die Inthronisation des Pharaos und die täglichen Riten der Priester in den Tempeln. Reiner Weihrauch duftet balsamisch, würzig, citrusartig. Weihrauch wurde bei den Ägyptern bei Gebeten, Opferungen, Begräbnisen und Staatsakten verräuchert.

Verwendung von Weihrauch

Sei es zu Heilzwecken, zum Verräuchern in Tempel und Kirchen, zur Desinfektion und Reinigung oder als Duft zur Wohnraumaromatisierung. Jede Sorte unseres angebotenen Weihrauchs wirkt psychoaktivierend und reinigend.

Der Duft von Weihrauch und Herkommen

Weihrauch stammt von den unterschiedlichsten Baumsorten ab. Jedoch ist die Qualität des Harzes und der Duft sher unterschiedlich. Trotzdem kann man allein Weihrauchsorten allgemein Eigenschaften zuordnen. Weihrauch wirkt antispetisch, entspatt und reinigt.

Reiner Weihrauch duftet beim Verräuchern nach Balsam, Würze und Citrus. Doch es gibt viele unterschiedliche Geruchsrichtungen. Er ist ideal bei Meditationen, Gebeten und Zeremonien.