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Rhododendron

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Geschichte und räuchern mit Rhododendron

An den Hängen des Himalaya (Nepal) wachsen etwa 200 Arten des Rho­do­den­drons, der zur Familie der Erika­ge­wächse, Ericaceae gehört. Manche werden baumhoch und sind wie Christbäume mit leuchtend roten Blüten geschmückt, andere sind kleinwüchsig und ducken sich unter den schweren winterlichen Schnee­massen. Eine der vielen Rhodo­den­dron-Arten wird als geschätzte Räucherpflanze verwendet. Der duftende Zwergrhododendron, ein nie­driger kleiner Strauch, trägt ledrige, eiförmige Blättchen, die abgezupft und getrocknet werden. Sie verströmen einen weichen, süß-fruchtigen, warmen Duft und sind zusammen mit Bergwacholder Bestandteil der berühmten Lawudo-Räucher­mi­schung. In der tibetischen Räucher­heil­kunde ist bekannt, daß Rhodo­dendron Herz und Kreislauf anregt. Psychisch vermittelt er ein Gefühl des Vertrauens, nimmt Angst und Beklemmung.

Wirkung und Anwendung

Er wird bei emotionaler Instabilität und körperlicher Schwäche eingesetzt. Die kleinen Blätter können einzeln oder in Mischung, besonders mit Wa­cholder­­beeren und Zedernspitzen, verwendet werden. Da Rho­do­den­dron anregend auf die Herztätigkeit wirkt, sollte man bei Bluthochdruck nicht damit räuchern.

Die ledrigen eiförmigen Blättchen des Rhododendrons werden abgezupft und zum trocknen aufgehängt. Verräuchert man diese Blätter, regt der fruchtig, süße Duft Kreislauf und Herz an. Physisch vermittelt er ein Gefühl des Vertrauens und nimmt gleichzeitig Beklemmung und Angst.

Botanische Bezeichnung

Rhododendron lepidotum

Räuchertipp mit Rhododendron:

Die kleinen Blätter des Rhododendron entfalten besonders mit Wacholderbeeren und Zedernspitzen einen angenehmen Duft.

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