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Elemi

Canarium luzonicum

Das Harz des Baumes, aus welchem das festere Resinoid hergestellt wird,  ist zähflüssig. Die Bäume werden angeritzt und somit zur Harzproduktion angeregt.

Beim verräuchern wirkt der zitrusartige leicht fenchelartige Duft klärend, reinigend und energetisierend.

Der Elemibaum gehört zur Familie der Balsambaumgewächse, Burser­aceae. Er gedeiht im tropischen asiatischen Raum und wird zur Zeit hauptsächlich auf den Philippinen angebaut. Meist kommt das Harz in zähflüssigem Zustand in den Han­del. Aus dem Harzsaft wird durch Extraktion das festere Resinoid hergestellt. Die 15 bis 30 Meter hohen Bäume werden zur Harzgewinnung angeritzt. Elemi verströmt beim Verräuchern einen zitrusartigen und waldigen Duft, mit einem Hauch von Fenchel, Weihrauch und Gras. Es wirkt klärend, reinigend, energetisierend und regt die geistigen Fähigkeiten an. Elemiräucherungen eignen sich zur Begleitung von Me­ditationen und Yogaübungen, die man vornehmlich am Morgen ausführt. Es schafft eine Stimmung des Neubeginns und der guten Hoff­nung und kann deshalb hilfreich sein, um die Stimmung aufzuhellen. Elemi wird traditionell mit anderen erfrischend und reinigend wirkenden Räucherstoffen gemischt, wie Mastix, Citronellagras und Sweet­grass.

Räuchertipp:

Elemi-Räucherungen eignen sich besonders gut zu Yogaübungen.