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Mai 11 09

Räucherkohle

Wozu wird Räucherkohle verwendet: zum Verräuchern von Weihrauch, Harzen und anderen Räucherstoffen.

Um eine Räucherung durchführen zu können benötigt man Räucherkohle – die gebräuchlichste Verwendung sind Kohletabletten. Diese wurden mit Salpeter getränkt und bekommen dadurch eine leicht zu entzündende Wirkung.

Mai 11 09

Storax

Ab sofort: Storaxbaumrinde zu 100% naturrein

Wir bieten ab sofort und exklusiv 100% naturreine Storaxbaumrinde als Räucherstoff an. Der Duft von Storax ist betörend, feminin und vanillig-mandelig. Styrax wirkt beim Verräuchern beruhigend und entspannend. Die Storaxbaumrinde wirkt unterstützend in der medialen Arbeit und dient als Schutzräucherung.

Mai 10 09

Kostus

Sassurea lappa C.B.Clarke

Mai 9 09

Himalayazeder

Cedrus deodora G. Don

Die Himalayazeder gehört zu der Familie der Kiefergewächse, Pina­ceae. Holz, Harz und Nadeln dieser Zeder werden im Himalayagebiet zum Räuchern verwendet. Be­son­ders das Harz verströmt den typisch warm-balsamischen Duft dieses majestätischen Baumes. Der Duft stärkt, gibt Kraft und soll Glück und Schutz bringen. Die Himalayazeder hat eine stärkere psychische Wir­kung als die Atlaszeder.

Mai 9 09

Arura, Arjuna

Terminalia chebula Retz.
Terminalia arjuna  (Roxb.) Wight u. Arn.

Emblica officinalis Gaertn.

Mai 8 09

Rhododendron

Rhododendron anthopogon D. Don

Mai 7 09

Räucherstoffe der Himalayaregion

Heute stellen wir unsere neue Kategorie “Räucherstoffe der Himalayaregion” vor.

Besonders in der tibetischen Heil­kunde verwendete Räuchersub­stan­zen: Rotes und weißes Sandelholz, Wacholder, Rhododendron, Hedy­chium, Kostus, Narde, Safran, Mo­schus, Amber, Muskat, Nelken, Adlerholz, Asant, Pfeffer, Farnkraut, Myrobalan, Guggul, Gal­gant, Ing­wer­lilie, Nagarmotha, Ber­ga­lant, Gra­natapfelrinde, Kar­da­mom, Zimt, Terminalia, Sughanda Kokola, Kamp­fer, Tamala, Tagar. Aus der Fülle der Räucherstoffe werden wir hier die wichtigsten beschreiben.

Mai 5 09

Vetiver

In Asien ist das Vetivergras aus der Familie der Süßgräser, Gramineae, sehr bekannt, da man es dort als Ero­sionsschutz pflanzt. Seine starken, weitverzweigten Wurzeln können die Erde auch bei sintflutartigen Regengüssen festhalten. Zum Räu­chern wie auch als Zusatz für Räu­cher­stäbchen wird die getrocknete und pulverisierte Wurzel verwendet. Sie verleiht in kleinen Mengen einer Mischung den typischen erdig-süßen, schweren und erotischen Duft, der besonders in Asien sehr beliebt ist.

Mai 4 09

Patchouli

Die Patchoulipflanze ist eng mit der Minze verwandt und trägt ähnliche Blät­ter. Beide gehören sie zur Fa­mi­lie der Lippenblütler, Lamia­ceae. Patchouli wird etwa einen Meter hoch. Am Patchouliduft scheiden sich die Geister, entweder man liebt ihn sehr oder man rümpft die Nase. In Indien sind gepulverte Patchouli­blätter eine beliebte Zutat für Räucherstäbchen. Sie passen besonders gut zu Guggul, Vetiver und Sandelholz. Patchouliblätter werden in kleinen Mengen einer orientalischen Räuchermischung zugefügt. Sie geben dieser eine schwere, erdige und sinnliche Note. Patchouli hat einen sehr intensiven, tiefen, holzigen Duft. In den 60er Jahren war er im Westen sehr beliebt. In Indien werden wertvolle Kleidungsstücke und Teppiche mit Patchouli beduftet, um Motten fernzuhalten.

Mai 3 09

Guggul

Das Harz des indischen Weihrauch­baumes, indischer Weihrauch oder indischer Bdellium genannt, in Sans­krit Guggulu oder Hindi Guggul, wird in Indien wie arabischer Weih­rauch verwendet. Guggulbäume wach­sen im mittleren Zentralindien, hauptsächlich in Rajasthan und Gujrat.

Mai 2 09

Drachenblut

Die Drachenblutpalmen gedeihen in sumpfigen Gegenden Hinterindiens, auf Java, Borneo, Sumatra und auf den Molukken. Sie gehören zur Fa­mi­lie der Palmengewächse (Palmae). Die Früchte sind von einem Schup­pen­panzer umgeben. Zwischen den Schuppen tritt Harz aus, das gesammelt, gereinigt und zusammengeschmolzen wird. Daraus werden Bälle oder Stangen geformt und in den Handel gebracht. Drachenblut, Sanguis draconis, ist eine tiefrote, glänzende Masse. Dieses geheimnisvolle Räucherwerk wird seit langem für Rituale verwendet, die sehr negative Energien neutralisieren können. Es gilt als Schutz- und Opfer­räuche­rung. Meistens wird Drachenblut mit anderen Stof­fen in einer Mi­schung verwendet, da es als Einzel­räucherung einen zu starken dunklen Rauch verursacht. Drachenblut soll die reinigende Wir­kung von Weihrauch verstärken. Des­halb fügte man klassischen Kirchen-Weih­rauch­mischungen einen kleinen Teil bei. Das Harz entwickelt beim Verräuchern einen herb-würzigen, etwas brenzligen Geruch.

Mai 1 09

Dammar

Der Dammarbaum wächst in Indien und Südostasien, man findet hier ganze Wälder dieser Baumart. Er gehört zur Famlie der Zweiflügel­fruchtgewächse, Dipterocarpaceae. Vom Dammar-Harz gibt es verschiedene Qualitäten. Manchmal ist es schwie­rig, die exakte Qualität festzustellen, denn Dammar wird oft als Sammelname für verschiedene Har­ze aus Südostasien verwendet. Das Harz kommt als durchsichtige, tropf­steinartige Stücke von gelblicher bis rötlicher Farbe in den Handel. Es gibt auch transparente, farblose Stücke. Die Oberfläche des Harzes ist fein bestäubt. Dammar bedeutet in der malaiischen Sprache Licht. Das Harz hat eine stark lichtbrechende Eigenschaft. Auch im deutschsprachigen Raum bezieht sich der alte Name für Dammar-Harz, Katzenaugen-Harz, auf diese Eigenschaft. Dammarräucherungen wirken erhellend auf unser Gemüt, sie bringen Licht ins Dunkel unserer Seele. Sie eignen sich zum Räuchern bei Traurigkeit, Schwermut und depressiver Stimmung. Dammar, so heißt es, kann hell-sichtig machen, er hilft, mit Lichtwesen wie Engeln in Verbindung zu treten. Dammar duftet zitronig, transparent, fein-ätherisch.

Mai 1 09

Benzoe

Benzoe wird aus dem ausfließenden Harz (Gummi) des Benzoebaumes hergestellt. Dieser gehört zur Familie der Storaxbaumgewächse, Stryraceae. Zum Räuchern wird meist das fe­stere Resinoid verwendet, das durch Extraktion mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln entsteht. Aus drei Kilogramm Harz erhält man etwa ein Kilogramm Benzoe-Resi­noid. Benzoeduft wird in Indien sehr geschätzt, da er weich, sinnlich und warm ist. Er verbindet die Zutaten einer indischen Mischung miteinander, gibt Duft-Körper und macht eine Räucherung zusammen mit San­delholz typisch orientalisch. Ben­zoe, das in Großindien, also auf Su­matra, Java, in Thailand und in Kambodscha gedeiht, wird in Indien seit langem als Heilmittel bei Atemwegs- und Hauterkrankungen verwendet. Der Rauch soll besonders bei trockenem Husten hilfreich sein. Benzoe gilt in Indien als Tem­pelweihrauch und wird dort vor den Statuen und Bildern verräuchert, die das Göttliche und seine Dreifal­tig­keit symbolisieren und Brahma, Vishnu und Shiva darstellen (siehe Kapitel Ägypten).

Mai 1 09

Elemi

Canarium luzonicum (Miqu) A. Gray

Apr 30 09

Sandelholz

Das duftende Sandelholz ist eines der schönsten Geschenke Indiens an die Welt des Duftes. Überall dort, wo es eingeatmet wird, hinterläßt es ein Gefühl der Bereicherung, des Wohlgefühls und der Lebensfülle. Warm, weich, sanft, balsamisch, kosend berührt das Sandelholz die Sin­ne. Es ist ein Duft für die Liebenden und schenkt außerdem wundervolle Träume. In Indien wird es für Kör­perpuder, Öle, Parfüms, Räu­cher­stäbchen und natürlich auch für Räu­cherungen seit Jahrtausenden ver­­wendet.

Apr 23 09

Weitere Salbeiarten

Manche Duft- und Heil­pflanzengärtnereien bieten verschiedene Salbeiarten, die sich zum Räuchern gut eignen, an, wie:

Gartensalbei
Salvia officinalis L.
Diese Salbeiart ist ursprünglich in Mittelmeerländern heimisch. Da sie nicht winterhart ist, muß sie in Gegenden mit rauhem Klima im Haus überwintern. Der Gartensalbei entwickelt beim Räuchern einen krautig-süßen typischen Salbeiduft.

Apr 23 09

Weisser Salbei

Ab heute präsentieren wir Ihnen unsere neue Kategorie “Wirksame Räucherstoffe der Indianer Nordamerikas”.

Zunächst möchten wir den Weissen Salbei vorstellen.

Salbei, White sage
Salvia apiana

Apr 22 09

Räucherungen im alten Ägypten

Sakrale Räucherungen

Mrz 19 09

Anleitung einer Reinigungszeremonie

Hier möchten wir Ihnen erklären wie Sie eine Reinigungszeremonie durchführen können.

Geben Sie etwas Feuersand (Räuchersand) in das Räuchergefäß. Entzünden Sie Ihre Räucherkohle, legen Sie auf den Sand in Ihrem Räuchergefäß und warten bis die Räucherkohle durchgeglüht (sie erhält einen grauen Farbton) ist. Dann legen Sie Ihren Räucherstoff auf.

Dez 23 08

Clearing zur Hausreinigung

In vielen Kulturen ist bekannt wie man Lebensräume (Wohnungen, Häuser, Arbeitsräume) und Kultstätten reinigt und weiht.

Mit only-goods Clearing können Sie Ihren eigenen Wohnraum desinfizieren und reinigen.

Wann sollen Sie Clearing anwenden?

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