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Räucherwerk Blog

Neue Räuchermischung: Cuma

04. Mai 2010

Orakel-Räuchermischung der Sybillen

Kategorien: Allgemein

Versand in die Schweiz und Paypal ab sofort möglich

12. April 2010

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab sofort der Versand in die Schweiz beim Räuchershop only-goods möglich ist.

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Kategorien: Allgemein

Neues Räucherwerk: Cistrose (Labdanum)

17. Februar 2010

Wir freuen uns Ihnen ab heute Cistrosenblätter anbieten zu können.
Labdanum Cistrosenblätter 10g
Labdanum Cistrosenblätter

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Kategorien: Allgemein

Neue Produkte: Watteperlen und Baumwollflies

17. Februar 2010

Ab heute gibt es zwei neue Produkte, selbst hergestellt von only-goods.

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Kategorien: Neue Produkte

Kräuterstempel Massage

09. Februar 2010

Die Kräuterstempelmassage mit ihrer traditionellen thermischen Behandlungsform
ist in vielen asiatischen Regionen beheimatet.
Für einen Kräuterstempel werden Kokosraspeln, Kräuter, Hölzer und
Blüten verschiedenster Art in Leinen-, Seiden- oder Baumwolltuch
gewickelt.

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Kategorien: Allgemein

Neue Kategorie: Kräuterstempel

25. Januar 2010

Mit Zutaten wie Blüten, Hülzern, Kokosraspeln und mehr sind Kräuterstempel das Erlebnis für Geist, Seele und den Körper.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neue Bücher eingetroffen

21. Januar 2010

Heute möchten wir Ihnen gleich drei neue Lektüren aus unserer Kategorie Bücher vorstellen.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neues Räucherwerk: Weihrauch Oman

21. Januar 2010

weihrauch oman
Weihrauch aus Oman, 80 g

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neue Räuchermischung: Geisterjäger

14. Januar 2010

Seit Anfang 2010 bieten wir eine neue, ultimative Räuchermischung an.

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Kategorien: Allgemein

Zwei neue Produkte

21. Dezember 2009

Liebe Kunden,

Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Kamille aus kontrolliert biologischem Anbau

15. Dezember 2009

Ebenso seit heute in unserem Räucherwerk Shop erhältlich:

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Kategorien: Allgemein

Ab jetzt zu haben: Räucherschwenker Pontifical

15. Dezember 2009

Heute möchten wir Ihnen ein neues Räuchergefäß vorstellen:

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neu: Königskerzenblüten

12. Dezember 2009

Heute frisch beim only-goods Räucherwerk Shop eingetroffen:
Königskerzenblüten 5 g
Königskerzenblüten 5 g

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neu: Makko Pulverh

12. Dezember 2009

Nachdem zahlreiche Kunden bei uns nach diesem Pulver gefragt haben, gibt es nun das Makko-Pulver exklusiv bei only-goods.
makko pulver
Makko Pulver – für die Herstellung von Räucherkegeln und Räucherstäbchen

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Räucherseminar 2010

10. Dezember 2009

Räucherworkshop: Der Duft des Sommers

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr bieten wir im kommenden Jahr wieder ein Räucherseminar an.
Die Anmeldung für das Räucherseminar 2010 sind ab sofort wieder möglich.

Kategorien: Allgemein

Neues Produkt: Copal Ambon Gold

09. Dezember 2009

copal ambon gold
Copal Ambon Gold in schöner 10 g Karton Packung

Ab heute bieten wir auch den Copal Ambon an.
Der Copal hat einen sensiblen und Zarten Duft und kann daher in den Morgenstunden verräuchert werden. Er wird auch Morgenharz genannt.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neu: Indianisch-schamanisches Räucherset

04. Dezember 2009

Indianisch-schamanisches Räucher-Set

Indianisch-schamanisches Räucher-Set

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Kategorien: Allgemein

Neu: Das Tibet-Schamanen Räucherset

03. Dezember 2009

Ab heute neu im Programm:

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Kategorien: Allgemein

Artikelbewertungen ab sofort verfügbar

02. Dezember 2009

Wir haben in unserem Räucherwerk Shop ein neuese Bewertungssystem eingeführt.

Kategorien: Allgemein

Unser Räucherkräutergarten auf Video

01. Dezember 2009

Wir haben im Sommer ein Video von unserem Räucherwerk Garten (Kräutergarten) gedreht.

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Kategorien: Allgemein

Neues Räucherwerk: Beifuß, ganze Pflanze

25. November 2009

Beifuß, ganze Pflanze, kbA 10 g
Beifuß ganze Pflanze aus kontrolliert biologischem Anbau

Jetzt bei only-goods bestellen

Kategorien: Allgemein

Neue Räuchermischung: Aus dem Herzen leben

24. November 2009

Aus dem Herzen leben
Die Räuchermischung für die Liebe und für das fest der Liebe.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Neu: Räuchermischung Die drei Artemisien

23. November 2009

Die drei Artemisien - Eberraute-Wermut-Moxabeifuß k.b.A. 5 g
Heute präsentiert Ihnen only-goods eine neue heimische Räuchermischung, die drei Artemisien, aus eigenem biologischem Anbau.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

only-goods in der Zeitschrift Die Allgäuerin

17. November 2009

In der Winterausgabe (4/2009) der Zeitschrift Die Allgäuerin ist ein Artikel über heimisches Räucherwerk erschienen.

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Kategorien: Allgemein

Die beliebten indischen Räucherstäbchen: Nag Champa

28. Oktober 2009

nag champa

Nag Champa Satya Sai Baba

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Kategorien: Allgemein, Produkte

Neu bei only-goods: Lavendel aus BIO-Anbau

26. Oktober 2009

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort Lavendel aus kontrolliert biologischem Anbau anbieten zu können.

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Kategorien: Allgemein, Neue Produkte

Frisch eingetroffen: Räucherpfanne aus Messing mit Holzstiel

26. Oktober 2009

Räucherpfanne aus Messing mit Holzstiel
Neu im Programm ist die Räucherpfanne aus Messing. Sie eignet sich besonders gut zur Wohnraumreinigung und ist äußerst praktisch. Dank Holzstiel lässt sie sich einfach in einen anderen Raum stellen.

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Kategorien: Neue Produkte

Räucherwerk zu Weihnachten

20. Oktober 2009

Besonders zur kalten Jahreszeit und natürlich an Weihnachten bietet sich Räucherwerk an. Besinnlicher Duft an kalten Winterabenden bringt Vorfreude auf das Fest. Es gibt einige wunderbare Räuchermischungen die sowohl zur Wohnraumreinigung oder einfach zum Wohlbefinden beitragen. Da wäre z.B. der Tempelweihrauch, der aus einer hervorragenden 1A Qualität des Adenweihrauchs, Rosenblüten und dem Patchouliblatt besteht. Diese Räuchermischung wird von uns zur Wohnraumreinigung empfohlen. Bevorzugen Sie einen behaglichen Duft für die Vorweihnachtszeit. Dann schlagen wir Ihnen z.B. unsere Räuchermischung Besinnlichkeit vor. Ihr zimtig-lieblicher Duft besteht u.a. aus Ingwer, Styrax, Zimt und Safranfäden. Holen Sie sich diese Sinnlichkeit nach Hause und genießen Sie mit Ihren Freunden und Familie den angenehmen Duft in der vorweihnachtlichen Zeit.

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Kategorien: Allgemein

Zeder

29. Mai 2009

Das Räuchern mit Zedernzweigen wie feingeraspeltem Holz war im alten Ägypten sehr verbreitet. Der Duft der Nadelbäume schafft im heißen Klima Ägyptens eine angenehme, frische, waldige Atmosphäre. Man bevorzugte die Libanonzeder. ‘

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z

Mastix

29. Mai 2009

Die transparenten Harztränen des Mastixbaumes stammen vorwiegend von der griechischen Insel Chios. Ägypten importierte von dort das beliebte Räucherharz. Es war eine Zutat im Kyphi-Rezept, wurde aber auch einzeln geräuchert. Es verströmt einen feinen balsamischen Duft und wirkt klärend, reinigend und ausgleichen. Der Duft, der den Göttern gefällt, wurde Mastix im alten Ägypten genannt. Es ist heute im Handel und stammt wie in ägyptischer Zeit vorwiegend aus Chios. Es wird auf Kohle verbrannt.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z

Aromatische Harze der Nadelbäume

26. Mai 2009

Die balsamisch duftenden Harze der Nadelbäume wurden in der Frühzeit zum Räuchern verwendet, denn ihr Holz ist harzreicher als jenes der Laubbäume. Wie diese Düfte genau zu rituellen und heilerischen Zwek­ken eingesetzt wurden, wissen wir nicht mehr. Doch es ist anzunehmen, daß die Men­schen damals über die Heilkraft dieser Har­ze Bescheid wußten. Die Harze der ein­hei­mischen Bäume haben desinfi­zie­rende und wundheilende Wir­kungen.

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Kategorien: Allgemein, Räucherwerk Geschichte

Tanne

25. Mai 2009

Bis in unsere Zeit hinein reichen die Bräuche, die sich mit der majestätischen Tanne verbinden. Wir können annehmen, dass bereits in der Stein­zeit die Menschen die Heilkräfte der Tanne kannten und sie als Heil- und Le­bens­baum verwendeten und achteten. Noch heute dient ein Tannen­baum in der christlichen Welt als Symbol für Licht und Leben. Die Tanne war für unsere keltischen und germanischen Vorfahren ein Schutz­baum, der vor dem krankmachenden Einfluß dämonischer Kräfte schütz­te. Die Äbtissin Hildegard von Bingen schreibt in ihrer Natur­kunde, die sie vor 800 Jahren verfaßt hat:

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Kategorien: Allgemein

Labdanum

25. Mai 2009

Das Labdanum-Harz stammt von der Zistrose und wurde von Kreta nach Ägypten eingeführt und angepflanzt. Das beste Aroma entwickelt

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Kategorien: Allgemein, Räucherpflanzen von A-Z

Fichte

20. Mai 2009

Das Harz der Fichte wurde noch im letzten Jahrhundert als billiger Ersatz für den sehr teuren Weihrauch gebraucht. Für diesen gemeinen Weih­rauch verwendete man nur die reinsten und trockensten Stücke des ausgeflossenen Harzes. Wie in alten Kräu­terbüchern berichtet wird, wur­de das Fichten-Harz verfeinert, indem man es einige Zeit in einen Ameisenhaufen legte. Die Ameisen­säure bewirkt im Harz einen chemischen Umwandlungsprozeß.

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Kategorien: Produkte, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe Nordeuropas

Kiefer

20. Mai 2009

Am Ende der Altsteinzeit bis zum Ende der Mittelsteinzeit (85000 – 12000 v. Chr.) bestanden die Wälder Nordeuropas hauptsächlich aus Kiefern, die von Birken und Hasel­nußsträuchern umgeben waren. In dieser Zeit haben die Men­schen sicher das balsamisch-warm duftende Harz der Kiefern entdeckt und verwendet. Auch die Borke dieser Bäume ist von rötlichem Harz durchdrungen und verbreitet, aufs Feuer gelegt, einen angenehmen harzigen Duft.

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Kategorien: Produkte, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe Nordeuropas

Myrrhe

19. Mai 2009

Die ägyptische Mythologie berichtet, daß die Myrrhe aus den Tränen des Falkengottes Horus entstanden sei. Wer an diesem Wohlgeruch teilnimmt, der ist dem Tode entronnen und nimmt am ewigen Leben der Götter teil, so wird versichert. Den schweren, erdigen, aromatischen Duft der Myrrhe hat man in Ägypten und in späteren Kulturen als sinnlich anregend empfunden. In der Liebeslyrik wird die weibliche Erotik oft mit dem Wohlgeruch der Myrrhe beschrieben. Myrrhe wurde aber auch für einen ruhigen und gesunden Schlaf verwendet.

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Weihrauch

19. Mai 2009

Die ägyptische Mythologie erzählt vom mystischen Vogel Phoenix, der in seinen Klauen den Weihrauch ins Land Punt gebracht haben soll. Sie läßt uns verstehen, daß Weihrauch-Harz eine ganz besondere Gabe der Götter ist.

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Kategorien: Allgemein, Räucherwerk Geschichte

Wacholder

18. Mai 2009

In allen frühzeitlichen schamanistischen Kulturen, in deren Lebens­raum der Wacholder vorkommt, wur­de dieser Baum oder Strauch als heilig verehrt. Dem Wacholder werden bestimmte magische Kräfte zugeschrieben, die ihn als Schutz- und Lebensbaum auszeichnen. Baum des Lebens wird er heute noch von den letzten Schamanen Sibiriens genannt. Sein Holz, die Zweige oder die Beeren, werden seit prähistorischer Zeit für kultische und medizinische Räucherungen verwendet.

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Kategorien: Allgemein, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Inder

Tonkabohne

18. Mai 2009

Die länglichen dunkelbraunen Tonkabohnen sind die Samen des Tonkabaumes, der 20 bis 25 Meter hoch wird und zur Familie der Schmetterlingsblütler, Leguminosae, (Fabaceae) gehört. Er wächst in Venezuela, auf den Guajanas, in Brasilien und Nigeria. Der Duft der Tonkabohne erinnert an frisch geschnittene Bergwiesen im Hoch­sommer und entsteht durch den Gehalt an Cumarin, das eine süß-kräuterige Duftnote schafft. Die Tonka­bohne wird auf einer Muskat­reibe fein geraspelt und in kleinen Mengen Mischungen zugefügt. Sie wirkt stimmungsaufhellend, seelisch erwärmend und ausgleichend.

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Kategorien: Produkte, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Mayas

Boldo

17. Mai 2009

Der kleine immergrüne Boldobaum wird bis zu sechs Meter hoch und wächst in den chilenischen Anden. Bei den Indianern gilt er als großes Heilmittel und wird bei Wurmer­krankungen, Durchfall, Blasen­lei­den, Höhenkrankheit, Gebärmut­ter­leiden usw. verwendet. Auch in der europäischen Medizin ist er ein anerkanntes Heilmittel und wird hier besonders bei Lebererkran­kun­gen eingesetzt.

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Kategorien: Produkte, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Mayas

Palo Santo

16. Mai 2009

Einmal, als ich durch ein Waldstück auf den Galapagosinseln wanderte, bemerkte ich, dass mich ein wunderbarer süßer, samtiger und sehr angenehmer Duft umgab. Es roch nach Vanille, Kokos und Honig. Woher kam dieser himmlische Duft? Ich fand heraus, dass die großen Bäume dieses Trockenwaldes, die zu dieser Zeit auf Galapagos ohne Laub und mit aschfarbener Rinde die Trockenzeit überdauern, diesen Duft verströmen. Es waren Palo-Santo-Bäume. Starke, wiederstandsfähige Baumgestalten, die unter harten Bedingungen gedeihen können und die starken Sonnenstrahlen, die in dieser Gegend herrschenden Hitze aufnehmen und in ihr balsamisch duftendes Harz verwandeln.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Mayas

Copal

15. Mai 2009

Der Copalbaum wurde von den Indianern Copalquahuitl genannt, woher die heutige Bezeichnung Co­pal stammt. Ursprünglich wuchs der Copalbaum nur in Mexiko, heute wird er jedoch in Westafrika, Indien, Madagaskar, Mosambik, Sansibar, Ma­nila und im Kongo angebaut. Es existieren verschiedene Baumarten, die Copal liefern. Unter Copal wird auch das Harz der australischen Kauri­fichte, Agathis australis hort. ex Lindl, einem bis 40 Meter hohen Nadelbaum, angeboten.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Mayas

Alant

14. Mai 2009

Der echte Alant gehört zur Familie der Korbblütler, Asteraceae. Er ist ursprünglich in Zentralasien heimisch, kommt in Europa, Japan und Nord­amerika nur verwildert vor. Man nimmt an, daß der Alant von keltischen Einwanderern aus Zentral­asien nach Europa gebracht wurde. Der Alant kann leicht im Garten gezogen werden. Er ist eine stattliche, weit ausladende Pflanze, die bis zu 130 Zentimeter hoch wird. Über dem kräftigen Stengel und den gro­ßen Blättern thronen von Juni bis Oktober son­nenförmige, goldgelbe Blüten. Volkstümliche, heute noch gebräuchliche Namen wie Edel­herz­wurm, Sonnenwurz, Weihrauch­wurz, Odinskopf, Elfenampfer verraten noch etwas über ihre besondere Heilkraft und frühere rituelle Verwendung.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe Nordeuropas, Räucherwerk Geschichte

Galgant

13. Mai 2009

Der Galgant gehört zu den Ing­wer­gewächsen, Zingiberacea, und wächst wild in den Wäldern des südlichen Himalaya. Seine schilfähnlichen Blät­ter werden bis zu zwei Meter hoch, und das Rhizom wird bis zu einem Meter lang. Schon in der An­tike wurde Galgant nach Ägypten, Me­sopotamien, Griechenland und Rom exportiert und später im europäischen Mittelalter schätzte man ihn als großes Heilmittel.

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Kategorien: Produkte, Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Inder

Ingwerlilie

12. Mai 2009

Die Ingwerlilie wächst in den niederen Hügeln am Fuße des Hi­ma­laya bis auf eine Höhe von 3000 Metern. Sie gehört zur Familie der Ingwergewächse, Zingiberaceae. Man kann ihr in vielen verschiedenen Variationen begegnen und es soll im Himalaya 38 verschiedene Arten geben. Besonders reichlich kommt sie in Nepal vor.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z

Räucherkohle

11. Mai 2009

Wozu wird Räucherkohle verwendet: zum Verräuchern von Weihrauch, Harzen und anderen Räucherstoffen.

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Kategorien: Allgemein, Produkte

Storax

11. Mai 2009

Ab sofort: Storaxbaumrinde zu 100% naturrein

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Kostus

10. Mai 2009

Sassurea lappa C.B.Clarke

Kategorien: Allgemein

Himalayazeder

09. Mai 2009

Cedrus deodora G. Don

Kategorien: Allgemein

Arura, Arjuna

09. Mai 2009

Terminalia chebula Retz.
Terminalia arjuna  (Roxb.) Wight u. Arn.

Emblica officinalis Gaertn.

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Rhododendron

08. Mai 2009

Rhododendron anthopogon D. Don

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Räucherstoffe der Himalayaregion

07. Mai 2009

Heute stellen wir unsere neue Kategorie “Räucherstoffe der Himalayaregion” vor.

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Vetiver

05. Mai 2009

In Asien ist das Vetivergras aus der Familie der Süßgräser, Gramineae, sehr bekannt, da man es dort als Ero­sionsschutz pflanzt. Seine starken, weitverzweigten Wurzeln können die Erde auch bei sintflutartigen Regengüssen festhalten. Zum Räu­chern wie auch als Zusatz für Räu­cher­stäbchen wird die getrocknete und pulverisierte Wurzel verwendet. Sie verleiht in kleinen Mengen einer Mischung den typischen erdig-süßen, schweren und erotischen Duft, der besonders in Asien sehr beliebt ist.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Inder

Patchouli

04. Mai 2009

Die Patchoulipflanze ist eng mit der Minze verwandt und trägt ähnliche Blät­ter. Beide gehören sie zur Fa­mi­lie der Lippenblütler, Lamia­ceae. Patchouli wird etwa einen Meter hoch. Am Patchouliduft scheiden sich die Geister, entweder man liebt ihn sehr oder man rümpft die Nase. In Indien sind gepulverte Patchouli­blätter eine beliebte Zutat für Räucherstäbchen. Sie passen besonders gut zu Guggul, Vetiver und Sandelholz. Patchouliblätter werden in kleinen Mengen einer orientalischen Räuchermischung zugefügt. Sie geben dieser eine schwere, erdige und sinnliche Note. Patchouli hat einen sehr intensiven, tiefen, holzigen Duft. In den 60er Jahren war er im Westen sehr beliebt. In Indien werden wertvolle Kleidungsstücke und Teppiche mit Patchouli beduftet, um Motten fernzuhalten.

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Kategorien: Räucherpflanzen von A-Z, Räucherstoffe der Inder

Guggul

03. Mai 2009

Das Harz des indischen Weihrauch­baumes, indischer Weihrauch oder indischer Bdellium genannt, in Sans­krit Guggulu oder Hindi Guggul, wird in Indien wie arabischer Weih­rauch verwendet. Guggulbäume wach­sen im mittleren Zentralindien, hauptsächlich in Rajasthan und Gujrat.

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Kategorien: Allgemein

Drachenblut

02. Mai 2009

Die Drachenblutpalmen gedeihen in sumpfigen Gegenden Hinterindiens, auf Java, Borneo, Sumatra und auf den Molukken. Sie gehören zur Fa­mi­lie der Palmengewächse (Palmae). Die Früchte sind von einem Schup­pen­panzer umgeben. Zwischen den Schuppen tritt Harz aus, das gesammelt, gereinigt und zusammengeschmolzen wird. Daraus werden Bälle oder Stangen geformt und in den Handel gebracht. Drachenblut, Sanguis draconis, ist eine tiefrote, glänzende Masse. Dieses geheimnisvolle Räucherwerk wird seit langem für Rituale verwendet, die sehr negative Energien neutralisieren können. Es gilt als Schutz- und Opfer­räuche­rung. Meistens wird Drachenblut mit anderen Stof­fen in einer Mi­schung verwendet, da es als Einzel­räucherung einen zu starken dunklen Rauch verursacht. Drachenblut soll die reinigende Wir­kung von Weihrauch verstärken. Des­halb fügte man klassischen Kirchen-Weih­rauch­mischungen einen kleinen Teil bei. Das Harz entwickelt beim Verräuchern einen herb-würzigen, etwas brenzligen Geruch.

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Dammar

01. Mai 2009

Der Dammarbaum wächst in Indien und Südostasien, man findet hier ganze Wälder dieser Baumart. Er gehört zur Famlie der Zweiflügel­fruchtgewächse, Dipterocarpaceae. Vom Dammar-Harz gibt es verschiedene Qualitäten. Manchmal ist es schwie­rig, die exakte Qualität festzustellen, denn Dammar wird oft als Sammelname für verschiedene Har­ze aus Südostasien verwendet. Das Harz kommt als durchsichtige, tropf­steinartige Stücke von gelblicher bis rötlicher Farbe in den Handel. Es gibt auch transparente, farblose Stücke. Die Oberfläche des Harzes ist fein bestäubt. Dammar bedeutet in der malaiischen Sprache Licht. Das Harz hat eine stark lichtbrechende Eigenschaft. Auch im deutschsprachigen Raum bezieht sich der alte Name für Dammar-Harz, Katzenaugen-Harz, auf diese Eigenschaft. Dammarräucherungen wirken erhellend auf unser Gemüt, sie bringen Licht ins Dunkel unserer Seele. Sie eignen sich zum Räuchern bei Traurigkeit, Schwermut und depressiver Stimmung. Dammar, so heißt es, kann hell-sichtig machen, er hilft, mit Lichtwesen wie Engeln in Verbindung zu treten. Dammar duftet zitronig, transparent, fein-ätherisch.

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Benzoe

01. Mai 2009

Benzoe wird aus dem ausfließenden Harz (Gummi) des Benzoebaumes hergestellt. Dieser gehört zur Familie der Storaxbaumgewächse, Stryraceae. Zum Räuchern wird meist das fe­stere Resinoid verwendet, das durch Extraktion mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln entsteht. Aus drei Kilogramm Harz erhält man etwa ein Kilogramm Benzoe-Resi­noid. Benzoeduft wird in Indien sehr geschätzt, da er weich, sinnlich und warm ist. Er verbindet die Zutaten einer indischen Mischung miteinander, gibt Duft-Körper und macht eine Räucherung zusammen mit San­delholz typisch orientalisch. Ben­zoe, das in Großindien, also auf Su­matra, Java, in Thailand und in Kambodscha gedeiht, wird in Indien seit langem als Heilmittel bei Atemwegs- und Hauterkrankungen verwendet. Der Rauch soll besonders bei trockenem Husten hilfreich sein. Benzoe gilt in Indien als Tem­pelweihrauch und wird dort vor den Statuen und Bildern verräuchert, die das Göttliche und seine Dreifal­tig­keit symbolisieren und Brahma, Vishnu und Shiva darstellen (siehe Kapitel Ägypten).

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Elemi

01. Mai 2009

Canarium luzonicum (Miqu) A. Gray

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Sandelholz

30. April 2009

Das duftende Sandelholz ist eines der schönsten Geschenke Indiens an die Welt des Duftes. Überall dort, wo es eingeatmet wird, hinterläßt es ein Gefühl der Bereicherung, des Wohlgefühls und der Lebensfülle. Warm, weich, sanft, balsamisch, kosend berührt das Sandelholz die Sin­ne. Es ist ein Duft für die Liebenden und schenkt außerdem wundervolle Träume. In Indien wird es für Kör­perpuder, Öle, Parfüms, Räu­cher­stäbchen und natürlich auch für Räu­cherungen seit Jahrtausenden ver­­wendet.

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Mit freundlicher Genehmigung von Susanne Fischer Rizzi aus dem Buch "Das Buch vom Räuchern" erschienen im AT Verlag CH.